„Unterhaltsansprüche
für sich und die Kinder
zu haben ist gut. Besser
ist, sie auch erfolgreich
durchzusetzen.“

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Unterhaltsansprüche für sich und die Kinder zu haben ist gut. Besser ist, sie auch erfolgreich durchzusetzen.“

Aktuelles

Begleitperson darf bei gerichtlich angeordneter psychologischer Begutachtung anwesend sein

(red/dpa). Bei Familienrechtsstreitigkeiten kann die Einholung eines psychologischen Gutachtens durch einen Sachverständigen angeordnet werden. Beispielsweise, wenn ein Elternteil dem anderen die Fähigkeit zum ordnungsgemäßen Umgang mit dem Kind abspricht und das Kindeswohl gefährdet sieht. Allerdings hat der Betroffene dann das Recht, sich bei dem Gespräch mit dem Sachverständigen begleiten zu lassen. Andernfalls könne er mögliche Fehler in der Dokumentation des Gesprächsverlaufs nicht nachweisen, so das Oberlandesgericht Hamm. Artikel lesen

Kindesunterhalt: Schätzung der Höhe des erzielbaren Einkommens

(red/dpa). Minderjährige Kinder haben gegenüber ihren Eltern Anspruch auf Kindesunterhalt. Dieser Pflicht können sich die Eltern nicht dadurch entziehen, dass sie erwerbslos sind und sich nicht um eine Arbeit bemühen. In solchen Fällen kann das Gericht ein fiktives Einkommen schätzen. Ein gesunder arbeitsfähiger Vater mittleren Alters ohne formelle Berufsqualifikation könnte etwa als Bauhelfer arbeiten. Demnach kann ein erzielbares Nettoeinkommen von rund 1.280 Euro zugrunde gelegt werden, so das Oberlandesgericht Celle. Artikel lesen

Dauerhaft bei Pflegeeltern: Namensänderung dient dem Kindeswohl

(red/dpa). Lebt ein Kind dauerhaft bei Pflegeeltern, kann eine Annahme des Familiennamens der Pflegeeltern dem Wohl des Kindes förderlich sein.  Artikel lesen

Namensänderung des Kindes bei Heirat der Mutter –sorgeberechtigter Vater muss zustimmen

(Red/dpa). Teilen sich Eltern das Sorgerecht für das gemeinsame Kind, müssen beide mit einer Namensänderung des Kindes einverstanden sein. Soll das Kind etwa den Namen des neuen Ehemannes der Mutter annehmen, so kann dies die Bindung zum leiblichen Vater schwächen. Entscheidend ist das Kindeswohl. Artikel lesen

Im Wechsel bei Vater und Mutter: Kinder haben zwei gekürzte Ansprüche auf Sozialleistungen

Auch nach einer Trennung oder Scheidung steht Kindern Unterhalt zu. Diese Rechtslage gilt unabhängig davon, ob die Eltern miteinander verheiratet waren oder nicht. Doch die Realität zeigt, dass Kinder nicht immer den Unterhalt bekommen, der ihnen zusteht. Was in solchen Fällen zu tun ist, erklärt die Deutsche Anwaltauskunft. Artikel lesen

Undankbare Kinder

Darlegungs- und Beweislast bei Anfechtung einer Schenkung (red/dpa). Grundstücke verschenken Eltern häufig schon zu Lebzeiten an die Kinder. Mit der Schenkung verbinden sie häufig bestimmte Vorstellungen und Ansprüche. Gibt es Streit zwischen Eltern und Kind, kommt es vor, dass die Schenkung rückgängig gemacht werden soll. Doch dies ist nicht ganz so einfach. Artikel lesen

Verpflichtung zur Begleichung der Arztkosten des Kindes

(dpa). Immer wieder streiten sich getrennte oder geschiedene Eltern über Behandlungskosten der Kinder, sofern diese nicht die Krankenkasse übernimmt. Auch wenn kein so genannter Sonderbedarf vorliegt, kann der Zahlungspflichtige verpflichtet sein, die Kosten zu übernehmen. Artikel lesen

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Was bei der Trennung rechtlich zu beachten ist

Wenn es mit der Liebe nicht mehr klappt, wollen sich viele Paare trennen. Doch die Phase bis zum Scheidungstermin ist rechtlich tückisch. Viele Dinge müssen beachtet werden. Wer sich trennt, hat viele Pflichten gegenüber dem ehemaligen Partner. Hausrat und Wohnung müssen aufgeteilt, finanzielle Dinge neu geregelt werden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Trennung in diesem Filmbeitrag.