„Unterhaltsansprüche
für sich und die Kinder
zu haben ist gut. Besser
ist, sie auch erfolgreich
durchzusetzen.“

Wenden Sie sich in allen Streitfällen rund um
das Familienrecht an Ihren Ansprechpartner
Nr. 1:
die bundesweit 6.800 Familienanwälte!

Unterhaltsansprüche für sich und die Kinder zu haben ist gut. Besser ist, sie auch erfolgreich durchzusetzen.“

Aktuelles

Scheidungskosten weiterhin von der Steuer absetzbar

Der Gesetzgeber hat im Jahre 2013 eine Regelung erlassen, wonach Prozesskosten grundsätzlich nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden können. Das Finanzgericht Münster hat jetzt entschieden, dass dies nicht für die Kosten eines Scheidungsprozesses – sowohl Gerichtskosten als auch Anwaltskosten – gilt. Artikel lesen

Eine Mutter wird nicht Vater

Bringt ein Frau-zu-Mann-Transsexueller nach Änderung seines personenstandsrechtlichen Geschlechts ein Kind zur Welt, so ist er nicht nur biologisch, sondern auch rechtlich die Mutter. Entsprechend wird er in das Geburtenregister auch nicht als Vater, sondern als Mutter des Kindes mit seinen früheren weiblichen Vornamen eingetragen. Artikel lesen

Bei Heirat erlischt der Kindesunterhaltstitel

Klar ist, dass Eltern ihren Kindern Unterhalt schulden. Ein Elternteil kann sich gegenüber dem Jugendamt auch dazu verpflichten. Aus der entsprechenden Urkunde des Jugendamtes entsteht dann unmittelbar ein Unterhaltstitel, also eine amtliche Festlegung des Unterhaltsanspruches. Artikel lesen

Privater Kinderkrippenplatz: Öffentlicher Jugendhilfeträger muss nicht immer zahlen

Eltern, die das Kita-Angebot einer privaten Initiative wahrnehmen möchten, sollten darauf achten, dass diese vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe anerkannt ist. Anderenfalls können sie nicht mit einem Kostenzuschuss rechnen. Artikel lesen

Gemeinsame elterliche Verantwortung: Kommunikation und Kooperation ohne Hilfe Dritter

(red/dpa). Die gemeinsame Ausübung der Elternpflichten auch nach einer Trennung muss sich immer am Kindeswohl orientieren. Die Fähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung und Kompromissfähigkeit der Eltern ist entscheidend. Ist dies nicht gegeben, kann das Sorgerecht auf ein Elternteil übertragen werden. Artikel lesen

Für tot erklärt: Kein Kontakt allein reicht nicht aus

(red/dpa). Bricht ein Familienmitglied den Kontakt zur Familie ab und wandert aus, erfahren die Zurückgebliebenen oftmals nicht, wenn das Familienmitglied stirbt. Sie können die Person aber trotzdem nicht ohne weiteres für tot erklären lassen. Bestimmte Anforderungen müssen erfüllt sein. Artikel lesen

Keine Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge bei Zerstrittenheit der Eltern

(red/dpa). Das gemeinsame Sorgerecht der Eltern soll die Regel und nicht die Ausnahme sein. Dies ist der Wille des Gesetzgebers und nach Ansicht der Familienanwältinnen und -anwälte auch vernünftig. Üblicherweise verlangen die Gerichte für die gemeinsame Sorge immer ein gewisses Maß an Kooperationsfähigkeit der Eltern. Ist der Streit zu massiv, wird oft das Sorgerecht ganz oder teilweise auf ein Elternteil übertragen. Artikel lesen

FamilienanwälteTV

Was bei der Trennung rechtlich zu beachten ist

Wenn es mit der Liebe nicht mehr klappt, wollen sich viele Paare trennen. Doch die Phase bis zum Scheidungstermin ist rechtlich tückisch. Viele Dinge müssen beachtet werden. Wer sich trennt, hat viele Pflichten gegenüber dem ehemaligen Partner. Hausrat und Wohnung müssen aufgeteilt, finanzielle Dinge neu geregelt werden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Trennung in diesem Filmbeitrag.