„Unterhaltsansprüche
für sich und die Kinder
zu haben ist gut. Besser
ist, sie auch erfolgreich
durchzusetzen.“

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Unterhaltsansprüche für sich und die Kinder zu haben ist gut. Besser ist, sie auch erfolgreich durchzusetzen.“

Aktuelles

Keine Erwerbsobliegenheit bei Bezug von Elterngeld

(red/dpa). Ist jemand gegenüber einem Kind zu Unterhalt verpflichtet, wird ihm ein fiktives Einkommen zugerechnet, wenn er nicht berufstätig ist. Voraussetzung ist allerdings, dass ihn eine so genannte Erwerbsobliegenheit trifft, also die Verpflichtung, erwerbstätig zu sein. Diese entfällt, solange man Elterngeld bezieht, entschied das Oberlandesgericht Nürnberg. Artikel lesen

Umgangsrecht: Kindeswohlgefährdung durch verbale Angriffe auf den anderen Elternteil

(red/dpa). Untergräbt der umgangsberechtigte Elternteil die Autorität des anderen gegenüber den Kindern durch Herabsetzungen und Misstrauensbekundungen, gefährdet er damit das Kindeswohl. Die Folge kann sein, dass er nur noch begleiteten Umgang mit seinen Kindern haben darf. Artikel lesen

Vaterschaft für Embryonen im Ausland

(red/dpa). Ein Mann, der angibt, der Vater mehrerer eingefrorener Embryonen zu sein, kann seine Vaterschaft rechtlich nicht feststellen lassen. Das stellte das Oberlandesgericht Düsseldorf klar. Artikel lesen

Mutter muss Umgang mit dem Vater ermöglichen

(red/dpa). Haben Vater und Mutter Umgangsrecht mit ihrem Kind, müssen beide Elternteile sich darum bemühen, dass auch der andere zu seinem Recht kommt. Eine Umgangsblockade darf keiner von beiden ausüben. Artikel lesen

Deutsches Namensrecht schließt Namensketten aus

(red/dpa). Nach dem deutschen Namensrecht dürfen Kinder nicht den Doppelnamen eines Elternteiles, bestehend aus dem eigenen Familiennamen und dem des Partners, tragen. Nur sehr selten ist hier einen Ausnahme möglich. Das stellte noch einmal der Bayerische Verwaltungsgerichtshof klar. Artikel lesen

Berücksichtigung der Unterhaltsabfindung bei Krankenkassenbeitrag

(red/dpa). Die Rechtsfolgen einer Scheidung sind für die Betroffenen oft nicht überschaubar. Ist der Ehepartner über den anderen krankenversichert, gehören häufig auch Fragen der Krankenversicherung dazu. Der Beitrag bemisst sich nach dem Einkommen. Wird statt mehrjährigem Unterhalt eine einmalige Unterhaltsabfindung gezahlt, darf die Krankenkasse dies nicht als Einkommen eines Jahres berücksichtigen. Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen muss die Zahlung als Einkommen auf zehn Jahre gestreckt werden. Artikel lesen

Scheidungskosten weiterhin von der Steuer absetzbar

Der Gesetzgeber hat im Jahre 2013 eine Regelung erlassen, wonach Prozesskosten grundsätzlich nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden können. Das Finanzgericht Münster hat jetzt entschieden, dass dies nicht für die Kosten eines Scheidungsprozesses – sowohl Gerichtskosten als auch Anwaltskosten – gilt. Artikel lesen

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Was bei der Trennung rechtlich zu beachten ist

Wenn es mit der Liebe nicht mehr klappt, wollen sich viele Paare trennen. Doch die Phase bis zum Scheidungstermin ist rechtlich tückisch. Viele Dinge müssen beachtet werden. Wer sich trennt, hat viele Pflichten gegenüber dem ehemaligen Partner. Hausrat und Wohnung müssen aufgeteilt, finanzielle Dinge neu geregelt werden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Trennung in diesem Filmbeitrag.