„Unterhaltsansprüche
für sich und die Kinder
zu haben ist gut. Besser
ist, sie auch erfolgreich
durchzusetzen.“

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Unterhaltsansprüche für sich und die Kinder zu haben ist gut. Besser ist, sie auch erfolgreich durchzusetzen.“

Aktuelles

Kein Schadensersatz für kranke Adoptivkinder

(red/dpa).  Adoptionen nutzen meist allen Beteiligten: den Adoptiveltern, weil sie die Familie erweitern und den Kindern, weil sie durch die Adoption eine neue Lebensperspektive erhalten. Wichtig ist für die angehenden Adoptiveltern, über erhebliche Gesundheitsrisiken der Kinder im vorhinein Bescheid zu wissen.  Artikel lesen

Gemeinsames Sorgerecht: Hauptbetreuungsperson entscheidet über Beschneidung

(red/dpa). Auch wenn getrennt lebende Eltern das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder haben, kann es sein, dass bei Uneinigkeit ein Elternteil allein entscheiden darf. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es sich um eine tiefgreifende, nicht umkehrbare Entscheidung handelt. Artikel lesen

Eltern entscheiden über Schwangerschaftsabbruch von minderjähriger Tochter – Wohl der Schwangeren entscheidend

(red/dpa). Möchte eine minderjährige junge Frau ihre Schwangerschaft abbrechen, müssen die Sorgeberechtigten – in der Regel die Eltern – zustimmen.  Artikel lesen

Undankbare Kinder

Darlegungs- und Beweislast bei Anfechtung einer Schenkung (red/dpa). Grundstücke verschenken Eltern häufig schon zu Lebzeiten an die Kinder. Mit der Schenkung verbinden sie häufig bestimmte Vorstellungen und Ansprüche. Gibt es Streit zwischen Eltern und Kind, kommt es vor, dass die Schenkung rückgängig gemacht werden soll. Doch dies ist nicht ganz so einfach. Artikel lesen

Verpflichtung zur Begleichung der Arztkosten des Kindes

(dpa). Immer wieder streiten sich getrennte oder geschiedene Eltern über Behandlungskosten der Kinder, sofern diese nicht die Krankenkasse übernimmt. Auch wenn kein so genannter Sonderbedarf vorliegt, kann der Zahlungspflichtige verpflichtet sein, die Kosten zu übernehmen. Artikel lesen

Gemeinsame Schulden aus der Ehezeit werden geteilt

(dpa). Ein Klassiker im Familienrecht: Streit darüber, wie die Schulden aufzuteilen sind, die während der gemeinsamen Ehezeit aufgelaufen sind. Der Gesetzgeber regelt es salomonisch: Sie werden geteilt, sofern nichts anderes vereinbart wurde. An Letzterem scheiden sich aber oft die Geister. Artikel lesen

Streit der Eltern über Religion des Kindes – Kindeswohl entscheidet

(red/dpa). Nach einer Trennung können sich Eltern, die unterschiedlichen Religionen angehören, bisweilen nicht darüber einigen, in welche Religionsgemeinschaft ihre Kinder integriert werden sollen. Das Oberlandesgericht (OLG) in Hamm entschied: vorerst in keine von beiden. Artikel lesen

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Was bei der Trennung rechtlich zu beachten ist

Wenn es mit der Liebe nicht mehr klappt, wollen sich viele Paare trennen. Doch die Phase bis zum Scheidungstermin ist rechtlich tückisch. Viele Dinge müssen beachtet werden. Wer sich trennt, hat viele Pflichten gegenüber dem ehemaligen Partner. Hausrat und Wohnung müssen aufgeteilt, finanzielle Dinge neu geregelt werden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Trennung in diesem Filmbeitrag.