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„Unterhaltsansprüche für sich und die Kinder zu haben ist gut. Besser ist, sie auch erfolgreich durchzusetzen.“
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Aktuelles
Ehevertrag: Einseitige Änderung des Zugewinnausgleichs
Durch Eheverträge sollen Konsequenzen einer möglichen Trennung vorab und abweichend von den gesetzlichen Vorgaben geregelt werden. Fehlt es an einem Ehevertrag, gilt beispielsweise der Güterstand der Zugewinngemein-schaft. Artikel lesenEhevertrag: Einseitige Änderung des Zugewinnausgleichs
Kindesaufenthalt: Gericht kann Entscheidungsbefugnis auf Vater übertragen
Nach einer Trennung der Eltern gibt es häufig Streit darüber, wo sich das Kind dauerhaft aufhalten soll, wie der Umgang geregelt wird und wer über den Aufenthalt entscheidet. Bei gemeinsamen Sorgerecht sind beide Elternteile gehalten, dieses einvernehmlich zu regeln. Artikel lesenKindesaufenthalt: Gericht kann Entscheidungsbefugnis auf Vater übertragen
Keine grobe Fahrlässigkeit: Mutter haftet nicht für Unfall des Kindes
Eltern müssen gegenüber ihren Kindern nicht vorsichtiger sein, als sie dies in ihren eigenen Angelegenheiten sind. Dieses so genannte Haftungsprivileg gilt auch dann, wenn das Kind Opfer eines Unfalls wird. Artikel lesenKeine grobe Fahrlässigkeit: Mutter haftet nicht für Unfall des Kindes
Kinder nicht zur Schule geschickt: 2.000 Euro Zwangsgeld
Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder an einer Schule anzumelden und dafür Sorge zu tragen, dass diese auch den Unterricht besuchen. Die Anfechtungsklagen eines Elternpaares gegen diese Verpflichtung und gegen die Festsetzung eines Zwangsgeldes blieben erfolglos. Artikel lesenKinder nicht zur Schule geschickt: 2.000 Euro Zwangsgeld
Kein Elterngeld für Pflegeeltern
Pflegeeltern haben keinen Anspruch auf Elterngeld. Er besteht nur, wenn die
(Pflege-)Eltern leibliche oder adoptierte Kinder haben oder ein Kind in die Adoptionspflege – also mit dem Ziel der Adoption – aufnehmen. Artikel lesenKein Elterngeld für Pflegeeltern
Umgangsrecht: Wechselmodell nur bei Kooperation der Eltern
Eltern können bei einer Trennung vereinbaren, dass beide Elternteile die Kinder im Wechsel, zu etwa gleichen Teilen erziehen. Dies setzt allerdings voraus, dass die Eltern fähig sind, miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren. Artikel lesenUmgangsrecht: Wechselmodell nur bei Kooperation der Eltern
Unbefristeter Unterhaltsanspruch nach 30 Jahren Ehe
Einer Frau, die wegen der Geburt des ersten Kindes ihre Berufsausbildung abbrach und diese in der folgenden dreißigjährigen Ehe auch nicht nachholte, steht die unbefristete Zahlung von Unterhalt zu. Das entschied jetzt das Brandenburgische Oberlandesgericht. Artikel lesenUnbefristeter Unterhaltsanspruch nach 30 Jahren Ehe