„Unterhaltsansprüche
für sich und die Kinder
zu haben ist gut. Besser
ist, sie auch erfolgreich
durchzusetzen.“

Wenden Sie sich in allen Streitfällen rund um
das Familienrecht an Ihren Ansprechpartner
Nr. 1:
die bundesweit 6.800 Familienanwälte!

Unterhaltsansprüche für sich und die Kinder zu haben ist gut. Besser ist, sie auch erfolgreich durchzusetzen.“

Aktuelles

Scheidung im Härtefall nicht möglich

(dpa). Bei einer Scheidung müssen stets die Interessen beider Parteien an der Eheauflösung berücksichtigt werden. Überwiegt aus besonderen Gründen das Interesse einer Partei an der Aufrechterhaltung der Ehe, kann das Gericht einen Scheidungsantrag ablehnen. Artikel lesen

Vermögensrechtliche Fürsorgepflicht bei Eheleuten

(dpa). Auch bei Eheleuten gibt es vermögensrechtliche Fürsorgepflichten, deren Verletzung zu Schadensersatz führen kann. Dies ist den Beteiligten meist völlig unbekannt. Kündigt etwa ein Ehepartner während der Ehe die Hausratversicherung für eine gemeinsame Wohnung, ohne den anderen darüber zu informieren, verstößt er gegen diese Fürsorgepflicht. Artikel lesen

Wechselmodell bei der Kinderbetreuung auch gegen den Willen der Mutter

(dpa). Gerichte bewerten unterschiedlich, ob ein Wechselmodell auch dann angeordnet werden kann, wenn einer der beiden Elternteile dagegen ist. Besonders schwer wiegt dabei, wenn die Mutter das Wechselmodell ablehnt. Artikel lesen

Mutter verzichtet auf Unterhalt für ihr Kind – Sohn hat rückwirkend keinen Anspruch auf Unterhalt

(dpa). Verlangt die Mutter keine Unterhaltszahlungen vom biologischen Vater ihres Kindes, so hat diese Entscheidung auch Auswirkungen auf die Ansprüche des Kindes: Fordert dieses später rückwirkend Unterhaltszahlungen, kann der Unterhaltsanspruch für die Vergangenheit erloschen sein.  Artikel lesen

Bei Heirat erlischt der Kindesunterhaltstitel

Klar ist, dass Eltern ihren Kindern Unterhalt schulden. Ein Elternteil kann sich gegenüber dem Jugendamt auch dazu verpflichten. Aus der entsprechenden Urkunde des Jugendamtes entsteht dann unmittelbar ein Unterhaltstitel, also eine amtliche Festlegung des Unterhaltsanspruches. Artikel lesen

Eine Mutter wird nicht Vater

Bringt ein Frau-zu-Mann-Transsexueller nach Änderung seines personenstandsrechtlichen Geschlechts ein Kind zur Welt, so ist er nicht nur biologisch, sondern auch rechtlich die Mutter. Entsprechend wird er in das Geburtenregister auch nicht als Vater, sondern als Mutter des Kindes mit seinen früheren weiblichen Vornamen eingetragen. Artikel lesen

Privater Kinderkrippenplatz: Öffentlicher Jugendhilfeträger muss nicht immer zahlen

Eltern, die das Kita-Angebot einer privaten Initiative wahrnehmen möchten, sollten darauf achten, dass diese vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe anerkannt ist. Anderenfalls können sie nicht mit einem Kostenzuschuss rechnen. Artikel lesen

FamilienanwälteTV

Was bei der Trennung rechtlich zu beachten ist

Wenn es mit der Liebe nicht mehr klappt, wollen sich viele Paare trennen. Doch die Phase bis zum Scheidungstermin ist rechtlich tückisch. Viele Dinge müssen beachtet werden. Wer sich trennt, hat viele Pflichten gegenüber dem ehemaligen Partner. Hausrat und Wohnung müssen aufgeteilt, finanzielle Dinge neu geregelt werden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Trennung in diesem Filmbeitrag.